Audit

Vom reinen Häkchensetzen halten wir nicht viel: Bei uns kannst Du etwas bewegen und innovative Lösungen mitgestalten.

WIR BIETEN DIR

  • Viel Raum für Eigeninitiative und Verantwortung von Anfang an
  • Enge Zusammenarbeit mit Partnern, Kollegen und Mandanten
  • Einstiegsschulungen auf Mallorca
  • Fortlaufende Aus- und Fortbildung in der Mazars-Akademie
  • Förderung von Berufsexamen und anderen berufsbezogenen Abschlüssen
  • Fachliche Begleitung durch erfahrene Mitarbeiter
  • Regelmäßige Feedbackgespräche
  • Moderne Büros in zentraler Lage

Interview

Herr Engel, was zeichnet aus Ihrer Sicht die Tätigkeit in der Service Line Audit bei Mazars aus?

Hier wird es nie langweilig. Durch den Kontakt mit verschiedensten Branchen, Geschäftsmodellen und Menschen lernt man immer wieder etwas Neues dazu.

Wir betreuen ein so breites Spektrum an Mandanten – vom Start-up über alteingesessene Mittelständler bis hin zum börsennotierten Unternehmen – dass es in diesem Job eigentlich kaum etwas wirklich zweimal gibt. Dabei kommt man nicht nur immer wieder mit neuen Aufgaben und Anforderungen in Berührung, sondern lernt auch viele interessante Menschen und Persönlichkeiten kennen.

So steht man beim Mandanten mit Personen aus der Lagerverwaltung genauso im Kontakt, wie mit Mitgliedern der Chef-Etage. Innerhalb von Mazars macht die Zusammenarbeit in standortübergreifenden Teams, sowohl national als auch weltweit, besonders viel Spaß. 

Was sind die wesentlichen Aufgaben in der Service Line Audit?

Wir prüfen die Jahres- und Konzernabschlüsse unserer Mandanten nach HGB und IFRS. Ziel ist es, dass alle gesetzlichen Anforderungen an die Bilanzierung eingehalten werden. Damit kommen wir dem Schutzbedürfnis aller Investoren, Kunden und anderen Stakeholder nach, die sich auf die Unternehmenszahlen unserer Mandanten verlassen.

Darüber hinaus führen wir auch Sonderprüfungen durch. Hierzu zählen zum Beispiel:

  • Prüfung der Geschäftsführung (u. a. bei öffentlichen Unternehmen)
  • Begutachtung von Prospekten (Kapitalanlageprospekte und Börsenzulassungsprospekte)
  • Systemprüfung (Internes Kontrollsystem, EDV-Systeme, Organisation)
  • Prüfung gesellschaftsrechtlicher Vorgänge (z. B. Gründung, Umwandlung, Kapitalerhöhung)

Der Wirtschaftsprüfer behält dabei immer das Risiko, das aus der Unternehmensorganisation und den Unternehmenskontrollen resultieren kann, im Blick. Auf dieser Basis entwickelt er die Prüfungsstrategie und trifft Entscheidungen, welche Prüfungshandlungen vorgenommen und ob Spezialisten eingebunden werden.

Wie sieht der Arbeitsalltag im Bereich Audit aus?

Unser Arbeitsplatz ist meist beim Mandanten vor Ort. Das setzt natürlich eine gewisse Reisebereitschaft voraus, ist aber auch eine gute Gelegenheit, unterschiedliche Regionen Deutschlands kennenzulernen. Die prüfungsbedingten Fragestellungen bearbeiten wir dann in meist jungen Teams aus ca. 2–8 Personen. Bei diversen internationalen Themen ziehen wir zudem Mazars Kollegen aus anderen Ländern hinzu.

Welche Art von Mitarbeiter/in suchen Sie?

Mir ist es wichtig, dass meine Mitarbeiter kommunikativ sind und mit Personen jeglicher Art umgehen können. Sie sollten analytisch und vor allem flexibel denken (Strukturen erkennen, Analogien anwenden, Wissen aus anderen Aufträgen und Branchen auf das jeweils aktuelle Mandat transferieren) und Spaß daran haben, nie auszulernen. Ich mag Querdenker, die Geschäftsmodelle verstehen lernen und eigenständig Risiken ableiten.

Flexibilität ist auch im Hinblick auf einen schnellen Wechsel des Umfeldes sehr wichtig (Arbeit bei unterschiedlichen Mandanten, wechselnde Teams). Aufgrund der hohen Reisetätigkeit und dem teilweise stressigen Saisongeschäft suche ich Mitarbeiter, die belastbar sind.

Zudem freuen wir uns immer über Bewerber, die Interesse daran haben, die Berufsexamen (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer) abzulegen. Dabei unterstützen wir unsere Mitarbeiter natürlich so gut wie möglich, sowohl finanziell als auch durch flexible Arbeitsmodelle und Tipps durch die Kollegen.

Zu guter Letzt: Wie stehen Sie zur Modularisierung des Wirtschaftsprüferexamens?

Die WPK hat die lange diskutierte Modularisierung des WP-Examens beschlossen und nun auch schnell umgesetzt. Das ist eine notwendige Anpassung an die geänderten Anforderungen des Studiums und die extrem gestiegenen Umfänge des geprüften Stoffes. Man denke hier nur an die Vielzahl der Standards und die komplexe Rechnungslegung nach IFRS. Das alte WP-Examen passte in seiner Art noch zu den Diplom-Studiengängen mit einer großen Prüfung am Ende. Nachdem die Studenten auch aus dem Studium das modulare Lernen gewohnt sind, ist diese Umstellung nun die logische Konsequenz und auch die Antwort auf den mangelnden Nachwuchs im Wirtschaftsprüferbereich.

Ihr Fazit?

Der Mix aus lebenslangem Lernen, Teamarbeit, Kommunikationsfreudigkeit, Querdenken und der Liebe zu Zahlen und Exaktheit machen diese Service Line so einzigartig.

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