Afrika und Nahost

Die Wurzeln von Mazars reichen nach Frankreich zurück. Traditionell ist die französische Wirtschaft eng mit der des afrikanischen Kontinents sowie des Nahen Ostens verbunden. Beiden Regionen misst Mazars daher von jeher eine große Bedeutung bei – inzwischen seit vielen Jahrzehnten mit Blick auf die ganze Welt.

In Afrika unterhält Mazars Büros in Algerien, Angola, Äthiopien, Benin, Botswana, Dschibuti, der Elfenbeinküste, Ghana, Kamerun, Kenia, dem Kongo, Libyen, Madagaskar, Malawi, Marokko, Mauritius, Mosambik, Namibia, Nigeria, Ruanda, dem Senegal, Südafrika, Tansania, Tunesien, Uganda und Zimbabwe. In Nahost bestehen Niederlassungen in Ägypten, Bahrain, Israel, Katar, Kuwait, dem Libanon, dem Oman, Palästina, Saudi-Arabien sowie den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Alle Büros sind darauf ausgelegt, Unternehmen aus aller Welt bei ihrer Expansion nach Afrika und in den Nahen Osten zu begleiten und hier dauerhaft zu unterstützen.

Eine besondere Achse verbindet Deutschland mit Südafrika: Deutschland ist für Südafrika zweitstärkster Handelspartner nach China. Das Importvolumen aus Deutschland ist erheblich, wobei in den kommenden Jahren mit einer weiteren Steigerung gerechnet werden kann. Auch die deutsche Business Community in Südafrika ist groß: Deutsche Unternehmen unterhalten hier derzeit rund 400 Niederlassungen, die vor Ort insgesamt ca. 70.000 Mitarbeiter beschäftigen. 

Aufgrund dieser wichtigen Verbindung zwischen der deutschen und südafrikanischen Wirtschaft betreiben Mazars Germany und Mazars South Africa gemeinsam die South Africa Services, die speziell auf die Anforderungen deutscher Unternehmen in Südafrika ausgelegt sind.

Südafrika

Südafrika und Deutschland sind seit jeher wirtschaftlich eng verbunden. Deutsche Unternehmen unterhalten ca. 400 Niederlassungen in Südafrika, die vor Ort insgesamt ca. 70.000 Mitarbeiter beschäftigen. In Deutschland wiederum sind zahlreiche Töchter südafrikanischer Unternehmen niedergelassen.

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