Digitale Transformation @Mazars Germany

Eine ganzheitliche, partizipative Aufgabe für alle Mitarbeiter

Eine von Standort zu Standort wandernde interaktive Informationsausstellung, offene Arbeitsräume, Start-up-Pitches, Party, konzentrierte Zusammenarbeit in Break-out Sessions, Plattform-Demos und immer wieder Austausch. „3D“ heißt das Digitalisierungsprojekt, in dem wir die Leitplanken für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit im digitalen Zeitalter entwickeln.

Wir befinden uns bereits mitten in einem Umwandlungsprozess; das auf mehrere Jahre angelegte Projekt 3D hat das Ziel, die Digitalisierung in unserer eigenen Firmenkultur zu verankern. Für uns selbst, aber natürlich auch zum Mehrwert für unsere Mandanten, die von digitalisierten, innovativen Lösungen und Wertschöpfungsprozessen profitieren. Schließlich sind die Ziele der Transformation weit mehr als nur Selbstzweck, sondern mit dem Anspruch von stärkerer Effizienz, mehr Transparenz, verbesserter Steuerung und Kostenersparnis bei unseren Mandanten verbunden.

Partizipation als Grundprinzip

Mazars gestaltet dabei die eigene Transformation partizipativ. Das heißt, dass wir unsere Digitalisierungskompetenz nicht extern einkaufen, sondern als gesamte Organisation mit unseren 1.400 Mitarbeitenden neue Fähigkeiten und ganzheitliche Lösungen entwickeln. So können wir die digitale Transformation in unserem Unternehmen selbst umsetzen und die Digitalisierung in der eigenen Organisations-DNA implementieren.

Zur breiten Einbindung aller Mitarbeitenden von Beginn an setzten wir daher sogenannte 3D-Pop-ups auf, eine interaktive Informationsausstellung an unseren zwölf Standorten in Deutschland. Mit einer Umfrage konnten alle Kolleginnen und Kollegen ihre eigenen Ideen einbringen. Bei #3Dbewegen, unserem Kickoff-Event von 3D, kamen an zwei Tagen mehr als 100 Mitarbeitende, zahlreiche Partnerinnen und Partner, das Projektbüro sowie innovative Gäste zusammen, um an der Umsetzung in vier Workstreams mitzuwirken. Jeder Teilnehmer hat sich für einen sogenannten Digital Runner eingetragen, an dem die Kolleginnen und Kollegen jetzt standort- und bereichsübergreifend zusammen weiterarbeiten.

Digitalisierung als Katalysator in der WP-Branche

Die Bedeutung der Digitalisierung und deren Auswirkungen auf den Markt der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften beschreibt auch die letztjährige Lünendonk-Studie: Demnach wirkt Digitalisierung wie ein Katalysator auf die weitere Konzentration der Branche. Als Nummer 9 im deutschen Prüfermarkt wollen wir daher weiterwachsen und uns eine Führungsposition im Feld der sogenannten „Next 5“ erobern. Deshalb haben wir für unsere Digitalisierung eine Strategie entwickelt: die Zielsetzung des Projekts „3D“.

Digitale Tools bereits erfolgreich im Einsatz

Einige digitale Services setzen wir bei unseren Kunden bereits erfolgreich ein. Ein Massendatenanalysetool, eine Plattform für die digitale Zusammenarbeit von uns mit unseren Kunden im Rahmen von Steuererklärungen oder ein Online-Portal mit Echtzeitinformationen, welches jederzeit den aktuellen Status aller Compliance-Prozesse eines Unternehmens anzeigt, um nur drei Lösungen zu nennen. Weitere werden folgen.