Was ist eine Kryptowährung?

Handelt es sich bei einer Kryptowährung um eine Währung oder ein Finanzinstrument? Dies ist gesetzlich durch die BaFin geregelt.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat Bitcoins rechtlich verbindlich als Finanzinstrumente in der Form von Rechnungseinheiten gemäß § 1 Absatz 11 Satz 1 Kreditwesengesetz (KWG) qualifiziert. Dies sind Einheiten, die mit Devisen vergleichbar, jedoch kein gesetzliches Zahlungsmittel sind. Bitcoins sind – mangels Emittent – auch kein E-Geld im Sinn des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes (ZAG). Ertragsteuerlich wird Bitcoin wie ein immaterielles Wirtschaftsgut behandelt.

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Bitcoin, Ethereum, Ripple – diese bekannten Namen stehen stellvertretend für viele auf der Blockchain-Technologie basierende Kryptowährungen. Finanzdienstleistungsinstitute bieten ihren Kunden neue Anlagemöglichkeiten, die auf Kryptowährungen basieren. Zunehmend mehr Privatpersonen haben in Bitcoin, Ethereum und andere Kryptowährungen investiert – für viele in 2017 ein sehr lukratives Geschäft. Auch im Unternehmensumfeld gewinnen Bitcoin an Relevanz.

Kryptowährungen

Bitcoin, Ethereum, Ripple – diese bekannten Namen stehen stellvertretend für viele auf der Blockchain-Technologie basierende Kryptowährungen. Finanzdienstleistungsinstitute bieten ihren Kunden neue Anlagemöglichkeiten, die auf Kryptowährungen basieren. Zunehmend mehr Privatpersonen haben in Bitcoin, Ethereum und andere Kryptowährungen investiert – für viele in 2017 ein sehr lukratives Geschäft. Auch im Unternehmensumfeld gewinnen Bitcoin an Relevanz.