Cyber-Security-Check

Umfragen zufolge war bereits deutlich über die Hälfte aller größeren Unternehmen in Deutschland von Cyber-Angriffen betroffen.

Die Beobachtung zeigt deutlich, dass Anzahl, Komplexität und Professionalität der Bedrohungen stetig zunehmen, womit auch die Wahrscheinlichkeit, dass ein Unternehmen oder eine Behörde von einem Cyber-Angriff betroffen sein können, rasant ansteigt. Die in vielen Unternehmen immer noch verbreitete Einstellung, in den Ausbau der Cyber-Sicherheit nicht investieren zu müssen, da „bisher ja noch nichts passiert ist“, kann daher in vielen Fällen zu unerwartet ernsthaften Problemen führen.

Um die wesentlichen Schutzziele der Informationssicherheit von Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität dauerhaft bewahren zu können, ist es absolut notwendig, angemessene, also zeitgerechte Sicherheitskonzepte zu entwickeln bzw. die bestehenden kontinuierlich und angemessen an die aktuelle Bedrohungslage anzupassen.

Unser „Cyber-Security-Check“ soll dabei helfen, eine Einschätzung der Sicherheitslage („Cyber-Security-Status“) auf Basis unserer Feststellungen zu Cyber-Sicherheitsexposition und den korrespondierenden Maßnahmen zu erhalten, um etwaige Lücken in der Maßnahmengestaltung schließen und den externen Bedrohungen effektiv begegnen zu können.

Grundlage eines jeden Cyber-Security-Checks sind die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) veröffentlichten Basismaßnahmen der Cyber-Sicherheit. Die Dauer eines Cyber-Security-Checks kann durch Anpassung der Beurteilungstiefe an die zu beurteilende Institution und die gegebenen Rahmenbedingungen von einem bis zu mehreren Tagen modifiziert werden.

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