Mazars Law verstärkt sich im Bereich Health Care mit Rechtsanwalt Till Sebastian Wipperfürth als Salary Partner

25.07.2019 - Mit Till Sebastian Wipperfürth, Fachanwalt für Medizinrecht und zuletzt assoziierter Partner am Berliner Standort von D+B Rechtsanwälte (vormals DIERKS+BOHLE), kommt ein ausgewiesener Experte zu Mazars, der über eine besondere Spezialisierung im Vertragsarztrecht, Gesellschaftsrecht der Heilberufe und ärztlichem Berufsrecht verfügt.

Er wird sich mit seinem Team insbesondere auf die Beratung von ambulanten Leistungserbringern (insbesondere Ärzte/Zahnärzte, Berufsausübungsgemeinschaften, MVZ) konzentrieren. Neben der laufenden Beratung von etablierten Anbietern steht dabei auch die Beratung von Investoren und stationären Versorgern im Fokus, die im ambulanten Bereich Strukturen aufbauen wollen. Daneben wird er für den Bereich Digital Health, der auch in der anwaltlichen Beratung eine immer größere Rolle spielt, verantwortlich sein.

„Wir erleben im Bereich Health Care und insbesondere dem Recht der Medizinischen Versorgungszentren eine zunehmende Regulierungstiefe. Gleichzeitig nehmen die Transaktionen in diesem Sektor zu. Deshalb ist eine breite und multidisziplinäre Aufstellung von Kompetenzen für den rechtlichen Berater umso wichtiger. Wir sind froh, dass wir mit Till Sebastian Wipperfürth einen anerkannten Spezialisten gewinnen konnten und so unsere Mandanten noch individueller beraten können. Außerdem sind wir mit ihm noch besser in der Lage, unseren Mandanten – über die

Begleitung von Transaktionen hinaus – eine laufende medizinrechtliche Beratung anzubieten.“, so Dr. Daniel Ruppelt, Leiter der Praxisgruppe Health Care von Mazars Law.

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Health Care

Wir sehen den Gesundheitsbereich als eine Branche voller Potenzial: Die Vielfalt im Gesundheitsbereich reicht von der ambulanten und stationären Gesundheitsversorgung mit den personal- und beschäftigungsintensiven Dienstleistungsbereichen der Krankenhäuser, Vorsorge-, Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen sowie den Praxen niedergelassener Ärzte und Zahnärzte über die Praxen nichtärztlicher medizinischer Berufe und Apotheken bis zu den stationären, teilstationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen.