Brexit

Nach 47 Jahren Mitgliedschaft hat das Vereinigte Königreich die Europäische Union, den EU-Binnenmarkt sowie die Zollunion Ende 2020 endgültig verlassen. Ein Handels- und Kooperationsabkommen soll die weiteren Wirtschaftsbeziehungen mit Kontinentaleuropa regeln. Dennoch stehen Unternehmen, die Waren aus Großbritannien beziehen oder dorthin liefern bzw. Dienstleistungen grenzüberschreitend erbringen, vor noch offenen Fragen.

Haben Sie alle notwendigen Weichen für Ihre weitere Geschäftstätigkeit in Großbritannien nach dem Brexit gestellt? Unser Brexit-Helpdesk berät Sie gerne.

Brexit Radar: Geschäftschancen erkennen und ergreifen

Gerade für den deutschen Mittelstand ist es wichtig, auch nach dem Brexit weiter unkompliziert Handel in und mit Großbritannien zu treiben. Wie aber wirken sich die neuen wirtschaftlichen Regelungen und Herausforderungen auf Ihr Unternehmen aus? Und wie navigieren Sie rechts- und planungssicher durch die Brexit-Gewässer? Antworten darauf finden Sie mit unserem neuen Brexit Radar.

Das englischsprachige Tool, welches in Zusammenarbeit mit der internationalen Mazars Gruppe entwickelt wurde, liefert Ihnen mit wenigen Klicks individuelle Handlungsempfehlungen. Lediglich drei Informationen sind dazu nötig: der Sitz Ihres Unternehmens, der Handelssitz Ihres jeweiligen Geschäftspartners sowie Ihr Geschäftsmodell. Anhand dieser Angaben erstellt der Brexit Radar Ihr personalisiertes Profil mit Tipps zu den folgenden Themen: grenzüberschreitende Transaktionen, Lieferketten-Management, Mitarbeiterentsendungen, Datensicherheit, (globale) Logistik und Unternehmenssteuern.

Testen Sie unseren englischsprachigen Brexit Radar und behalten Sie Ihre unternehmerischen Ziele fest im Blick.

Zum Brexit Radar

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