Übernahme von Änderungen an IAS 28

16.12.2019 – Am 8.2.2019 erfolgte das Endorsement der Änderungen zu IAS 28 „Anteile an assoziierten Unternehmen und Gemeinschaftsunternehmen“.

Gemäß diesen Änderungen müssen Unternehmen IFRS 9 „Finanzinstrumente“ auf Anteile an assoziierten Unternehmen und Gemeinschaftsunternehmen anwenden, die nicht mittels der Equity-Methode bilanziert werden, einschließlich von langfristigen Beteiligungen. Folglich wird auch die Ermittlung etwaiger Verluste durch Wertminderungen durch IFRS 9 abgedeckt.

Vom Anwendungsbereich des IFRS 9 weiterhin ausgenommen sind jene Beteiligungen an assoziierten Unternehmen und Joint Ventures, die nach der Equity-Methode bilanziert werden.

Die Verordnung (EU) 2019/237 ist für Geschäftsjahre am oder nach dem 1.1.2019 verpflichtend anzuwenden und kann über folgende Adresse bezogen werden.

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 Die Forderung nach mehr Transparenz und Informationsgehalt der Jahres- und Konzernabschlüsse hat zunehmend zu einer internationalen Harmonisierung der Rechnungslegung geführt. Seit 2005 sind kapitalmarktorientierte Unternehmen verpflichtet, ihren Konzernabschluss nach IFRS aufzustellen.

Internationale Rechnungslegung (IFRS)

Die Forderung nach mehr Transparenz und Informationsgehalt der Jahres- und Konzernabschlüsse hat zunehmend zu einer internationalen Harmonisierung der Rechnungslegung geführt. Seit 2005 sind kapitalmarktorientierte Unternehmen verpflichtet, ihren Konzernabschluss nach IFRS aufzustellen.