Indian Automotive Industry | Survey 2014

Der indische Automobilmarkt boomt, die Wachstumsraten und Exporte in diesem Sektor seit der wirtschaftlichen Öffnung sind enorm. Das Land ist nicht nur für die deutsche Wirtschaft einer der wichtigsten strategischen Zukunftsmärkte. Vor diesem Hintergrund hat Roever Broenner Susat Mazars eine Studie zur indischen Automobilindustrie veröffentlicht, die einen Ausblick und eine Vision auf die künftige Entwicklung des Marktes liefert.

“While there were 500 cars for every 1,000 people in Europe, the ratio was 100 cars in China and below 20 cars in India. The country has a huge potential for growth and the right fuel efficiency, right product and right price would propel growth.”

David Chaudat, Global Head of Automotive & Industry sector

Indien hat einen der wettbewerbsfähigsten Automobilmärkte weltweit und könnte bis zum Jahr 2020 zum dritttgrößten Markt mit 9 Millionen verkauften Autos aufsteigen.

In den letzten Jahren hat der Markt stagniert, doch wie lange wird die Pause dauern? Wie wirkt sich der Antritt der neuen Regierung unter Premier Modi im Mai 2014 auf die indische Automobilindustrie aus?

“After possibly the longest and most difficult period of slump in India’s automobile market, the Indian automotive industry has reasons to pin strong hopes on the new government.”

Arvind Walia, Partner and Automotive Sector Expert, Mazars India

Aufbau der Studie

Die Studie gliedert sich in fünf thematische Schwerpunkte:

  • Wachstumstreiber
  • Entwicklungsstrategien
  • Profitabilität und Prognose
  • Herausforderungen
  • Trends

Die wichtigsten Ergebnisse :

  • 88% erwarten ein zweistelliges Wachstum im indischen Automobilsektor für die kommenden 5-7 Jahre
  • 63% glauben, dass Verbesserungen in der Infrastruktur die indische Autoindustrie nach vorne bringen werden
  • 87% sind vom derzeitgen indischen Arbeitsrecht nachteilig beeinträchtigt
  • 66% glauben, dass Importe aus China lediglich eine geringe Beeinträchtigung für der Zulieferindustrie darstellen werden
  • 50% der Befragten erwarten mehr als 20% der Umsätze durch neue Automodelle

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